HRV-Biofeedback unterstützt nachweislich die Behandlung von Herzpatienten

Eine weitere spannende Studie wurde vor kurzem von taiwanesischen Forschern veröffentlicht. 210 Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) wurden per Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt (HRV-Biofeedback-Gruppe und Kontrollgruppe) und über ein Jahr begleitet.

Ergebnis

Die HRV-Biofeedback-Gruppe hatte deutlich weniger erneute Krankenhausaufenthalte (12% vs. 25%) und Notfälle (13% vs. 35%) als die Kontrollgruppe. Auch die HRV hat sich bei der Biofeedback-Gruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant verbessert. Außerdem nahmen depressive Symptome und Feindseligkeit ab.

Fazit

HRV-Biofeedback-Training ist eine effektive psychophysiologische Intervention für Rehabilitationsprogramme bei Herzpatienten, mit kurzfristigen und langfristigen Wirkungen.

Zur Studie:

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Psychotherapie und HRV-Biofeedback – eine effektive Kombination

Eine ganz aktuelle Studie der Brigham Young University (USA) zeigt:
HRV-Biofeedback-Training verbessert die Therapie von Depression

Hier die Zusammenfassung:

Die Herzratenvariabilität (HRV) ist ein signifikanter Marker für Gesundheit, wobei eine reduzierte HRV ein erhöhtes Krankheitsrisiko bedeutet. Bei einer schweren Depression („major depression“) ist die HRV verringert. Derzeitige Therapieansätze bei Depression bringen allerdings die HRV nicht wieder auf ein normales Niceau zurück, auch wenn die Behandlung der Depression erfolgreich ist.

HRV-Biofeedback steigert die Herzratenvariabilität, allerdings gibt es bis zum heutigen Tage noch keine Studie, die untersucht hat, ob eine Kombination von HRV-Biofeedback-Training und Psychotherapie das Ergebnis der Therapie einer Depression verbessert. Die aktuelle randomisierte und kontrollierte Studie vergleicht die Wirkung von HRV-Biofeedback-Training in Kombination mit Psychotherapie auf schwere Depression, im Vergleich zur Standard-Therapie und im Vergleich zu einer nicht-depressiven Kontrollgruppe. Die HRV-Biofeedback/Psychotherapie-Gruppe zeigte nach sechs Wochen eine deutlichere Verbesserung der HRV und einen stärkeren Rückgang der Symptome der Depression im Vergleich zu den anderen Gruppen, wohingegen die reine Psychotherapie-Gruppe keine Verbesserung der HRV aufwies.

Das Ergebnis spricht für eine Ergänzung der Psychotherapie um HRV-Biofeedback-Training bei der Behandlung depressiver Patienten.

 

Zur Studie:

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Soziale Kohärenz – aktuelle Forschungsergebnisse

Übersetzung eines Artikels von Dr. Rollin McCraty, Forschungsdirektor am HeartMath Institute, Boulder Creek, CA, USA

Der neueste Stand in der Forschung zur HRV und sozialen Kohärenz: Techniken, Technologien und Implikatio­nen zur Verbesserung der Gruppendynamik

Synthese

Konzepte, die unter dem Begriff der Kohärenz zusammengefasst sind, haben sich in Fachgebieten wie der Quantenphysik, der Physiologie und in den Sozialwissenschaften als zentral herausge­stellt. Obwohl es verschiedene Arten von Kohärenz gibt, impliziert der Begriff in jedem Fall eine harmonische Beziehung, Korrelationen und Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Teilen eines Systems. Ein aus der Herzfrequenzvariabilität (HRV) abgeleitetes Maß ermöglicht es, die physiologische Kohärenz zu messen. Eine andere Art der Kohärenz, die soziale Kohärenz, bezieht sich auf die harmonische Abstimmung aller Parteien in Beziehungen, Paaren, Familieneinheiten, kleinen Gruppen oder größeren Organisationen, in denen ein Beziehungsnetzwerk von Individuen mit gemeinsamen Zielen und Interessen besteht. Ein hohes Maß an sozialer Kohärenz ist in stabi­len und harmonischen Beziehungen vorzufinden und ermöglicht den effizienten Fluss sowie die zweckdienliche Nutzung von Energie und Kommunikation, die für einen optimalen kollektiven Zusammenhalt und optimales Handeln erforderlich sind. Soziale Kohärenz erfordert, dass die Gruppenmitglieder aufeinander eingestimmt und emotional miteinander verbunden sind und dass die emotionale Energie der Gruppe durch die Gruppe als Ganzes organisiert und reguliert wird. Eine Reihe von Studien, in denen die verschiedenen Arten der Synchronisation bei Säuglin­gen, Paaren und Gruppen untersucht wurden, zeigen, dass Gefühle der Zusammenarbeit, des Ver­trauens, des Mitgefühls und ein erhöhtes prosoziales Verhalten weitgehend von der Etablierung einer spontanen Synchronisation verschiedener physiologischer Rhythmen zwischen den Indivi­duen abhängen. Dieser Artikel diskutiert eine neue Anwendung des HRV-Monitorings in der sozi­alen Kohärenzforschung sowie die Bedeutung der physiologischen Synchronisation in Gruppen­entwicklungsprozessen und in der Gruppendynamik. Auf Grundlage der umfangreichen For­schungsergebnisse, die zeigen, dass Feedback zum Grad der HRV-Kohärenz auf individueller Ebene die Selbstregulierung verbessern kann, stellen wir die folgenden Hypothesen auf: Feed­back zur individuellen und kollektiven HRV-Kohärenz und zum Grad der Herzrhythmus-Synchro­nisation verbessert die Gruppenkohärenz und die Herzrhythmus-Synchronisation der Gruppen­mitglieder. Training in Techniken zur Erhöhung der Gruppenkohärenz und der Herzrhythmus-Synchronisation korreliert mit erhöhtem prosozialen Verhalten wie Entgegenkommen und der Kooperation der Individuen, einer verbesserten Kommunikation und der Abnahme von Zwietracht und kontradiktorischer Interaktionen. Die vom Herzen erzeugten biomagnetischen Felder könnten einen primären Mechanismus zur Vermittlung der HRV-Synchronisation unter den Grup­penmitgliedern darstellen. In dieser Arbeit sollen Daten diskutiert werden, die die erwähnten Hy­pothesen unterstützen.

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Webinar-Mitschnitt: HeartMath Deutschland Ausbildungsprogramm

Wie viele Methoden für Selbstregulation, innere Fitness und Resilienz kennen Sie, die sofort wirken? Und deren Wirkung dann als Bestätigung auch noch auf dem Bildschirm sichtbar ist?

Einfachheit, Sichtbarkeit und Messbarkeit sind große Stärken von HeartMath. Diese Verbindung ist ein klares Alleinstellungsmerkmal.

  • Die Übungen sind bequem in den Alltag zu integrieren
  • Fortschritte sind ersichtlich, leicht messbar und bei regelmäßiger Anwendung konstant
  • Selbstwirksamkeit motiviert – und das dauerhaft

Mit HeartMath arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Bereichen

Nicht-medizinisch: Coaches, Trainer, Berater, Personaler, Manager und Führungskräfte, Change Manager, Projektleiter, Mediatoren, BGM-Verantwortliche

Medizinisch: Ärzte, Psychologen,Heilpraktiker, Therapeuten

 

Arbeiten Sie in einem dieser Berufe oder planen Sie eine berufliche Neuorientierung? Dann erfahren Sie in diesem Webinar-Mitschnitt, wie Sie sämtliche Vorteile der HeartMath-Methode für Ihre Kunden / Klienten / Patienten / Mitarbeiter und damit auch für Ihren persönlichen Erfolg nutzen können.

 

 

 

Mehr erfahren: Unser Ausbildungsprogramm.

Geschwindigkeitsrausch – So entkommen Sie der Hektik-Falle

Es ist zwar schon eine ganze Weile her, doch ich erinnere mich noch so, als wäre es gestern gewesen. Es war meine siebte oder achte Fahrstunde – die Doppelstunde – und das hieß: ab auf die Autobahn! Ich hatte das Glück, meinen Führerschein auf einem Golf GTI zu machen. Mein Fahrlehrer animierte mich, mal so richtig Gas zu geben. Ein herrliches Gefühl, mit noch nicht einmal 18 Jahren mit hoher Geschwindigkeit über die Autobahn zu jagen. „An der nächsten Ausfahrt raus, wir kehren um.“ Mein Fahrlehrer mahnte mich auf der Ausfahrtspur: „Pass deine Geschwindigkeit an!“ „Hab‘ ich doch“, war meine ernst gemeinte Antwort. Ich hatte tatsächlich das Gefühl, nur noch mit den jetzt vorgeschriebenen 80 km/h unterwegs zu sein. „Schau auf den Tacho und brems auf 80 runter!“ Mein Fahrlehrer wurde etwas lauter, und ich verstand auch warum. Der Tacho zeigte knapp 120 km/h. Ich wollte es nicht glauben, bremste aber hart. Bei der nächsten Möglichkeit sollte ich dann rechts ran fahren. Mein Fahrlehrer erklärte mir in aller Ruhe, was passiert war. „Geschwindigkeitsrausch“ fing er an „ist eine große Gefahr.“ Was er mir dann im Detail erklärt hat, weiß ich nicht mehr genau. Aber sicherlich kennen Sie alle dieses Phänomen. Verschiedene wissenschaftliche Studien haben sich ebenfalls damit beschäftigt. Bereits in den sechziger Jahren fand der Brite G. G. Denton heraus, dass Fahrer, die aufgefordert wurden, ihre Fahrgeschwindigkeit zu halbieren, diese nur etwa um 30 % verringerten. Besonders deutlich dabei waren Fehlschätzungen von Änderungen einer längere Zeit lang gefahrenen Geschwindigkeit. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam eine Untersuchung aus dem Jahr 1981: Auf die Frage nach der Restgeschwindigkeit nach Bremsmanövern aus verschieden hohen Geschwindigkeiten wurden die Restgeschwindigkeiten im Schnitt um ca. 37% unterschätzt. Mehr über dieses Thema finden Sie hier. Doch das Risiko von Geschwindigkeitsrausch gibt es nicht nur beim Autofahren.

Auch für das Herz gibt es einen „Tacho“

Ich leite regelmäßig Seminare in Unternehmen. Und je häufiger ich mit Führungskräften und Mitarbeitern an Schlüsselpositionen zusammenkomme, desto mehr erhärtet sich mein Eindruck: Viele von ihnen sind ebenfalls in einer Art Geschwindigkeitsrausch, auch wenn für die meisten dieser Rausch kein angenehmer ist. Sie sind mit einer so hohen Taktung unterwegs, im Multitasking und im schnellen Aufgabenwechsel gefangen, dass es Ihnen oft schwer fällt, meinen kurzen und einfachen Achtsamkeits- und Fokussierungsübungen zu folgen. Das Hamsterrad, in dem sie sich befinden, dreht sich immer schneller. Doch sie sind sich dieser Tatsache oft nicht wirklich bewusst. Zumindest nicht so bewusst, dass sie ab und zu auch mal so richtig auf die Bremse treten. Nicht nur im Jahresurlaub. Wobei sogar dieser häufig nach dem Motto „höher, schneller, weiter“ abläuft. Wir brauchen also auch einen Tacho, auf den wir ganz bewusst schauen und prüfen können,  ob unsere Geschwindigkeit angemessen ist.

Die Natur hat auch daran gedacht. Unser wichtigster Taktgeber ist auch gleichzeitig unser Tacho – unser Herz. Doch die Hauptinformation ist nicht die Drehzahl, also die Herzfrequenz, sondern die Herzratenvariabilität (HRV). Die HRV gibt Infos über den Zustand unseres Autonomen Nervensystems und zeigt uns an, ob wir mit angemessener oder überhöhter Taktung unterwegs sind, also ob wir uns uns in Balance befinden oder nicht. Und Sie zeigt uns an, wie gut wir beim Bremsen zu innerer Balance finden.

HRV-Biofeedback – Feinfühligkeit in Hightech umgesetzt

Traditionelle Chinesische Ärzte sind in der Lage, per Pulsdiagnostik – mit ihren Fingern am Handgelenk des Patienten – zu spüren, ob unser Herz harmonisch beschleunigt und wieder abbremst oder ob dies in einer sehr chaotischen Weise passiert. HeartMath hat Möglichkeiten entwickelt, die diese Feinfühligkeit in Hightech umsetzen: in sensible Biofeedbacksysteme. Viele Menschen haben sich diesen erst zögernd genähert, um sie später dann mit Überzeugung und Begeisterung täglich zu nutzen. Auf unserer Website finden Sie ausführliche Informationen zu unseren modernen Biofeedbacksystemen, sei es mit Inner Balance fürs Smartphone oder Tablet oder mit emWave2 bzw. emWave Pro. Dort können Sie diese auch ganz bequem gleich online bestellen.

 

 

Photo by Samuele Errico Piccarini on Unsplash

Mit Herzratenvariabilitäts(HRV)-Messungen Resilienz und Überlastung objektiv messen

Optimale Leistungsfähigkeit erfordert ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anspannung und Regeneration. Doch wie gut gelingt es tatsächlich, aus dem Belastungsmodus in einen Regenrationsmodus zu schalten? Häufig besteht eine Lücke zwischen eigener Wahrnehmung und der Realität, was zu einer trügerischen Sicherheit führen kann. Diese Lücke schließt eine HRV-Messung.

Veränderung braucht Bewusstsein!

Wissen Sie, was Sie und Ihre Mitarbeiter tatsächlich belastet? Wo Sie Energie verlieren? Wie gut oder schlecht es um Ihre Erholungsfähigkeit bestellt ist? Wie gut Sie im Schlaf tatsächlich regenerieren? Eine HRV-Messung ist ein objektiver Spiegel unbewusster Körperprozesse und dient als Standortbestimmung und Startpunkt für ein persönliches Veränderungsmanagement.

HRV-Messungen sind Eye-Opener und Wake-Up-Call für tatsächliche Belastung und Resilienzreserven

In diesem Webinar-Mitschnitt lernen Sie ein wissenschaftlich fundiertes Werkzeug kennen, mit dem Stressoren, Ressourcen, Regenerations- und Erholungsfähigkeit bestimmt werden können. Wer die körperliche und mentale Belastbarkeit realistisch einschätzen kann, geht bewusster mit den eigenen Ressourcen um und bleibt auf Dauer in der Lage, sein volles Leistungspotenzial abzurufen.

Inhalte des Webinars:

  • Wissenschaftliche Grundlagen der Herzratenvariabilität (HRV)
  • Fragen, die eine HRV-Messung objektiv beantworten kann
  • Unterschiede von HRV-Kurzzeitmessung und 24h-HRV-Messung
  • Wie können HRV-Messungen ein Bewusstsein schaffen für echte Stressquellen, Energieverlust und tatsächliche Regeneration
  • Warum Schlafdauer als Kriterium nicht ausreicht und wie eine gute „Schlafarchitektur“ aussieht
  • Warum Freizeitsport nicht immer ausgleichend wirkt, sondern auch zu einer zusätzlichen Belastung werden kann
  • Warum die Herzratenvariabilität ein zuverlässiges Maß für die psychische und körperliche Resilienz ist
  • Ablauf und Organisation von HRV-Messungen, persönlich und in Unternehmen

 

Hier können Sie sich die Aufzeichnung des Webinars ansehen und anhören: 

 

Unser Angebot: 24h-HRV-Messung für Unternehmen

Kann HRV-Biofeedback die Effektivität von Psychotherapie fördern?

Diese Frage stellt der amerikanische Psychotherapeut Richard M. Zwolinski auf seinem Blog „Therapy Soup“ Dr. Eric Chamberlin, einem Experten für Mind-Body-Medizin. Chamberlin beantworte diese Frage eindeutig: “ Psychotherapie kann sehr kraftvoll sein, allerdings sind die Fortschritte oft nicht gleichmäßig. Dies liegt oft daran, dass Klienten nicht in der richtigen Stimmung oder Geisteshaltung sind, um sich voll auf die Behandlung einzulassen und davon zu profitieren. So kann es sein, dass eine Person so von ihrer Angst beherrscht wird, dass sie sich nicht richtig konzentrieren kann. Oder dass sie bei einem Gespräch über emotional sehr aufgeladene Themen von diesen überwältigt wird und sich verschließt. Es war meine Hoffnung, dass mittels der HRV das Nervensystem so  ausgeglichen werden kann, das es möglich ist, ‚den Zug in der Spur zu halten‘ und auf Lösungen für die Probleme hin zu arbeiten, die die Klienten zur Therapie führten. Es funktioniert.“

Die Arbeit mit der HRV hat eine enorme Hebelwirkung

Seine Klienten lässt Chamberlin bereits vor einer Sitzung – im Wartezimmer oder auf der Fahrt in seine Praxis – mit HRV-Biofeedback arbeiten, um in den inneren Ausgleich zu kommen und sich auf die Arbeit in der Sitzung vorzubereiten. Bei Bedarf setzt er es auch in einer Sitzung ein, falls ein Klient innerlich wegdriftet. Und der Einsatz von HRV-Biofeedback in den Stunden und Tagen nach einer Sitzung hilft den Klienten, die Erfahrung der Sitzung „zu verdauen“ und Veränderungen umzusetzen.

Weiterlesen:

Die Wirkung der HRV in der Psychotherapie wurde auch wissenschaftlich bestätigt

Es gibt mittlerweile einige Studien, die die positiven Effekte von HRV-Biofeedback bei psychischen Problemen nachgewiesen haben. Hier zwei Beispiele:

1. Klare Verbesserung von Angstsymptomen beim Einsatz von HRV-Biofeedback in der Musiktherapie.

„The therapy outcome was positive, with marked symptom improvements. RFB appeared to have functioned as an adaptive intervention, modulating the emotional difficulty of the sessions according to the therapy phase and the client’s current needs.“

Weiterlesen: The effect of resonance frequency breathing when used as a preparatory exercise in music psychotherapy: A single-case experimental study of a client with anxiety disorder

2. HRV-Biofeedback ist ein hilfreiches Werkzeug bei der Aggressionsbewältigung.

„The results support the hypothesis (…) that the consistent use of biofeedback as an intervention can be a beneficial tool for the management of anger. The results imply that biofeedback intervention can also be useful in reducing the number and severity of domestic violence cases as well as other anger-related criminal offenses.“

Weiterlesen: Biofeedback Intervention for Anger Management: A Case Study

 

Aus all diesen Gründen ist der Wissenschaftler Paul Lehrer der Meinung, „Biofeedback ist ein wichtiger aber häufig ignorierter Bestandteil von Psychotherapie“, und erklärt uns, wie und warum HRV Biofeedback wirkt.

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Photo by Eduard Militaru on Unsplash

Mehr Erfolg im Sport – mit Biofeedback

Treffsicherheit ist bei Ballsportarten das A und O. Und die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, ist auch bei vielen anderen Sportarten eine wichtige Grundvoraussetzung. Welche Möglichkeiten gibt es also – neben dem Einüben der eigentlichen Technik wie schießen oder werfen etc. – um die Performance zu steigern? Wissenschaftler aus Indien sind einen besonderen Weg gegangen, um die Konzentrationsfähigkeit und die Motorik von Sportlern zu verbessern. Weiterlesen →

Die HeartMath-Methode in der Arztpraxis – Erfahrungen aus erster Hand

Eine ausgeprägte Herzratenvariabilität (HRV) ist Zeichen einer gut funktionierenden Selbstregulation – körperlich und emotional. Diese Fähigkeit zur Selbstregulation ist ein Schlüsselfaktor für eine gute Gesundheit und die Genesung von Krankheiten.

Mittlerweile gibt es in der internationalen Datenbank PubMed mehrere Tausend Beiträge über den Zusammenhang von HRV und Gesundheit. Wissenschaftler erkennen immer mehr die fundamentale Bedeutung der HRV. HeartMath hat dazu entscheidende Beiträge geleistet und insbesondere die Verbindung von Emotionen und dem Herzschlagmuster aufgezeigt. Deshalb ist es so wichtig, bei der Behandlung nahezu aller Krankheiten auch die Emotionen zu berücksichtigen, denn Emotionen und Gefühle haben einen großen Einfluss auf den gesamten Körper. Wie die HeartMath Methode erfolgreich in der Praxis eines Allgemeinarztes eingesetzt werden kann und welchen Nutzen Patienten daraus ziehen, erfahren Sie in diesem Webinar vom 1. Juni 2016.

Bert Raderschatt ist Facharzt für Allgemeinmedizin und leitet die Praxis für Integrative Medizin in Großenkneten (Landkreis Oldenburg). Er ist HeartMath Coach und wendet die HeartMath Methode bereits seit einigen Jahren erfolgreich in seiner Praxis an.

 

 

Hier können Sie sich die Aufzeichnung des Webinars  ansehen und anhören: 

 

Herz und Gehirn in Einklang bringen – für geistige Fitness und mentale Stärke

Geistige Fitness ist ein brandaktuelles Thema. Und das aus gutem Grund. In unserer schnelllebigen, sich rasch wandelnden Zeit ist unser geistiges Potenzial mindestens genauso wichtig wie körperliche und emotionale Gesundheit. Körperliche Bewegung, gesunde Ernährung, Stressmanagement, emotionales und soziales Wohlbefinden sowie kognitive Beschäftigung sind die Basis, um die geistige Gesundheit zu optimieren und kognitive Funktionen zu erhalten. Ein wesentlicher Baustein, mit dem sich jedoch die wenigsten Programme beschäftigen, ist die Beziehung zwischen unserem Herzrhythmus, unseren Emotionen und unseren kognitiven Fähigkeiten.

Mehr über die Herz-Gehirn-Kommunikation und wie Sie diese für geistige Klarheit und mentale Stärke nutzen können, erfahren Sie in diesem Webinarmitschnitt: